Ines Klein

Kontakt

Ines Klein
Tel.: +49 (0) 175-4615302
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Qualifikationen

  • VFD-Geländerittführer
  • Fortbildung Reitbegleithunde-Ausbildung (VFD)
  • VFD-Übungsleiter Basis (=Äquivalent zum FN-Trainer C) 
  • Goldenes Leistungsabzeichen Wanderreiten (VFD)
  • Bronzenes Fahrabzeichen (FN)

Angebot

Vom Boden

  • “Pferdeknigge”, Höflichkeitstraining für kleine Rüpel
  • Erziehungs-/Führtraining, auf Wunsch auch im Gelände
  • Vertrauensbildung, Anti-Scheu-Training
  • Verladetraining 
  • Trail-Aufgaben an der Hand, Vorbereitung auf die GHP
  • Sinnvolle Gymnastizierung an Kappzaum und Trense
  • Arbeit an der einfachen Longe am Kappzaum
  • Fahren vom Boden/Langzügelarbeit
  • Freiarbeit

Vom Sattel

  • Individueller und einfühlsamer Reitunterricht für Freizeitreiter und Pferde/Ponys aller Rassen (auch Jungpferde, gebisslos und „Problemfälle“)
  • Gutes, pferdegerechtes Reiten und Ausbilden nach Grundsätzen der klassischen Dressur
  • Trail-Aufgaben vom Sattel aus
  • Reiten mit Halsring
  • Handpferde-Reiten
  • Einstieg ins Reiten und alles, was rund ums Pferd dazugehört für Kinder ab 6 Jahren
  • Reitbegleithundeausbildung

Zu meiner Person

Nach dem üblichen Einstieg über Kinder-Voltigieren und Vereins-Reitstunden hatte ich schon früh das Glück, bei kundigen Privatleuten alles über Haltung, Versorgung und den Umgang mit Pferden erfahren zu dürfen. Das Erlernen des rein technischen „Bedienen“ eines Pferdes durch mehr oder weniger deutliche Hilfen wie man es leider so oft sieht, blieb mir dadurch glücklicherweise erspart.

Dies spiegelt sich auch in meinem Unterricht wieder. Ich vermittele Wissen und fördere das Verständnis zwischen Mensch und Pferd, statt stumpfe „Techniken“ zu lehren.

In meinem Unterricht ist mein größtes Anliegen, nachhaltige Gymnastizierung zur Gesunderhaltung des Pferdes zu vermitteln. Ich unterrichte mit viel Einfühlungsvermögen und Pferdeverstand nach den Grundsätzen der klassischen Reitlehre. Aber auch Elemente aus dem Westernreiten, physiologische und anatomische Kenntnisse oder in der Praxis erprobte Bestandteile aus dem Geländereiten fließen ergänzend in meinen Unterricht ein. Im Grunde unterrichte ich keine bestimmte Reitlehre sondern eine sinnvolle Mischung für das jeweilige Pferd-Reiter-Paar – auf jeden Fall ohne übereilte Effekthascherei oder Überforderung von Pferd/Reiter.

In der Bodenarbeit steht die Vermittlung einer gemeinsamen Kommunikationsbasis an erster Stelle und nicht das "Gefügigmachen" oder "Dominieren" des Pferdes. Die Arbeit wird so aufgebaut, dass man oft zum Loben kommt und das Pferd dadurch Spaß am Training bekommt. Um Einseitigkeit zu vermeiden und effektiv an der natürlichen Schiefe des Pferdes (und des Reiters) zu arbeiten, lasse ich z.B. gerne von rechts und links führen und auch satteln und aufsitzen.

Da es mir wichtig ist, dass Pferd und Reiter miteinander lernen und der Reiter alle Lösungswege versteht, fühlt und selbst umsetzen kann, biete ich keinen Beritt an. Auch wenn es manchmal etwas länger dauert, haben doch Pferd UND Reiter mehr davon, wenn sie ihren Weg -natürlich unter regelmäßiger Anleitung- gemeinsam erarbeiten und miteinander wachsen können.

Wichtig sind mir der ruhige, bedachte Umgang, die Vermittlung von wichtigem Wissen und die korrekte Gymnastizierung des Pferdes. Nebenbei darf die Sache auch Reiter UND Pferd Spaß machen. Daher lehne ich Zeitdruck, Zwang und Stress in der Pferdeausbildung ab. Gerne arbeite ich auch mit „Problem“Pferden, ängstlichen Reitern oder Anfängern.

Ein freundlicher Ton, ruhiger Umgang und geduldige Anleitung zeichnen meinen Unterricht aus. Der Reiter soll befähigt werden, selbstständig zum Wohle seines Pferdes zu arbeiten.